Pluto TV Nature
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25 sept. 2026
Times in Europe/Berlin
Archived schedule for this day. The player opens the live stream.
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Begeben Sie sich auf eine Reise durch die Tiefen des Ozeans, die wunderschöne Savanne und den majestätischen Wald, um erstaunliche Kreaturen und die Eigenschaften zu entdecken, die sie entwickelt haben, um sich an ihre Umgebung anzupassen.
Erleben Sie Madagaskar, Heimat einer einzigartigen Fauna und Flora mit einem hohen Anteil an endemischen Arten und aufgrund des Mangels an Raubtieren konnten sich außergewöhnliche Tierarten wie die lustigen Lemuren auf einzigartige Weise entwickeln.
Tief unter den Inseln Indonesiens liegt ein geheimes Unterwasserparadies mit leuchtenden Farben und eleganter Schönheit. Diese Korallenriffe von Raja Ampat beherbergen die exotischsten und unglaublichsten Fisch- und Meereslebewesen der Welt.
Erkunden Sie die beeindruckenden Unterwasserlandschaften und faszinierenden Arten eines der größten Wunder unseres Planeten. Diese Meeresreise zeigt viele der Meeresbewohner, die die Korallenriffe zu ihrer Heimat gemacht haben.
Der Monarchfalter gehört zu den geheimnisvollsten und faszinierendsten Insekten auf unserem Planeten und übt mit seiner Schönheit und Anmut bei Jung und Alt eine enorme Anziehungskraft aus.
Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen.
Astronom Rémi Cabanac erforscht den März-Himmel, und in Südtirol erwachen die Bären aus dem Winterschlaf. An den Windkraftanlagen und Forschungsplattformen der Ostsee gilt es die Schäden aus dem Winter zu beseitigen.
Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen.
In Südfrankreich beginnt die Rosenernte, und die Stierzüchter brandmarken ihre Kälber. Auf dem Hof "Bunte Kuh" in Sachsen steht die Schafschur an und an der Nordseeküste müssen Windräder repariert werden.
Im Juni geht der Frühling in die Zielgerade – die Hochphase des Jahres beginnt. In der Sächsischen Schweiz werden die Kletterwege präpariert, und in den Dolomiten startet die Sommer-Saison.
Im Juni erreicht die Sonne ihren Höchststand über Europa. Mit der Sommersonnenwende ist die Sommerzeit überall in Europa eingeläutet. Die Tage werden jetzt zwar wieder kürzer, die wirklich heißen und sonnigen Monate stehen allerdings erst bevor.
Die Sommersonne lässt in ganz Mitteleuropa die Temperaturen steigen. Für die Natur beginnt jetzt allmählich die 'Reifezeit'.
Die Sommersonne sorgt fast überall in Europa – an der Nordsee, auf der Elbe, am Bodensee, in Südtirol und in Südfrankreich – für eine Gluthitze. Für manche sind die heißen Sommertage Lebensgrundlage, für manche sind sie eine große Herausforderung.
Mit den langsam abnehmenden Temperaturen beginnt in Europa im August die Erntezeit. Überall wird nun erkennbar, was aus der Saat im Frühling geworden ist. In Mitteleuropa gehen die letzten heißen Tage ins Land. Das nutzen die Menschen für ihre Arbeit.
Im September geht der Sommer langsam zur Neige. Die Kraft der Sonne lässt spürbar nach. Von der Lüneburger Heide über Sachsen, die Wälder in den Masuren und Südtirol bis in die südfranzösische Provence.
Im September ist der Herbst bereits deutlich zu spüren. Der Altweibersommer hält zwar tagsüber oft noch sommerliche Temperaturen bereit, nachts und morgens kann es allerdings schon bitterkalt sein.
In den letzten warmen Tagen leeren sich die Felder, und die Speisekammern füllen sich. Überall in Europa wird das Erntedankfest begangen, das am Ende der fruchtbaren Jahreszeit gefeiert wird.
Wenn die Tage im Herbst deutlich kürzer werden und die Temperaturen allmählich sinken, tritt ein farbenprächtiges Naturschauspiel auf.
Der November bringt nach den letzten schönen Wetterperioden im Oktober vor allem Sturm, Kälte und Nebel mit sich. Der Winter naht und Mensch und Natur haben allerhand zu tun.
Ende November kündigt sich der bevorstehende Winter mit langen, frostigen Nächten und immer kürzer werdenden Tagen an. In höheren Lagen liegt bereits der erste Schnee.
Der Herbst verlässt langsam die nördliche Erdhalbkugel. Die Tage werden immer kürzer, und die prächtigen Farben der Bäume sind endgültig verschwunden.
Das Jahr klingt langsam aus. Wie mit Zuckerguss überzogen zeigt sich Mitteleuropa Mitte Dezember. Nur noch wenige Stunden am Tag lässt sich die Sonne blicken.
Anfang Januar hat klirrende Kälte Mitteleuropa erfasst. Die Temperaturen liegen nun dauerhaft unter null Grad Celsius. An vielen Seen und Bächen formen sich bizarre Skulpturen aus Eis.
Es ist Februar. Je länger der Winter in Mitteleuropa andauert, desto stärker bekommen die Menschen und Tiere seine unangenehmen Seiten zu spüren.
Passend dazu kündigt sich bei den Tieren der „Pferdeflüsterin“ Marlena Boron im Naturreservat Popielno im polnischen Masuren die Geburt der Konik-Fohlen an.
Das artenreichste Korallenriff des Roten Meeres hat die Hafeneinfahrt überwachsen und bietet Meeresbiologen die Möglichkeit, ein weitgehend unbekanntes Phänomen zu erforschen: Fluoreszenz. Doch das ist nicht das einzige Geheimnis von El Quseir el Quadim.
Der Film entführt uns in die faszinierende Inselwelt Madagaskars. Das Fischervolk der Vezo gilt als „Kinder des Meeres“ und noch heute ziehen viele Familien mit ihren traditionellen...
Der Film portraitiert die ungeahnte Vielfalt des Lebens im antarktischen Sommer. Von der Insel Südgeorgien bis zum ewigen Eis des Festlandes zeigt der Film, dass eine der kältesten Regionen der Erde im Sommer ein Paradies für Tiere ist.
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