Cheers
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Up next: 12:19 · Cheers: Vater werden ist doch schwer
10 oct. 2026
Times in America/Toronto
Archived schedule for this day. The player opens the live stream.
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Carla glaubt, von ihrem verstorbenen Mann nur Schulden geerbt zu haben, während er seiner zweiten Frau 100 Dollar vermacht hat. Gerade als die beiden Witwen beschlossen haben, das Erbe zu teilen, erhält Carla eine überraschende Nachricht.
Die Mannschaft vom Cheers vermisst ihren indianischen Glücksbringer Tecumseh. Er muss gestohlen worden sein. So eine niederträchtige Tat trauen die Männer nur einem zu: Gary, dem verfeindeten Kneipier. Prompt folgt die harte Rache.
Woody trägt sich mit dem Gedanken, Kelly zu heiraten. Mr. Gaines hält seine Tochter jedoch für zu jung. Er beschließt, Kelly nach Europa zu schicken. Für die beiden Verliebten heißt es Abschied nehmen.
Carla glaubt, von ihrem verstorbenen Ex-Mann Eddy verfolgt zu werden. Deshalb heuert sie eine Wahrsagerin an, um mit dem Jenseits Kontakt aufzunehmen. Sogar die unterkühlte Lilith fällt auf den faulen Zauber herein.
Rebecca quält die Eifersucht: Die Französin Jeanne-Marie ist hinter Robin Colcord her. Sie schickt Sam zu einer Party, um Hintergrundinfos über ihre Konkurrentin zu erlangen. Tags darauf behauptet Sam, Jeanne-Marie verführt zu haben.
Rebecca fühlt sich von Robin hintergangen. Sie will sich von ihm trennen. Robin nimmt ihr jedoch den Wind aus den Segeln: Er bittet sie, bei ihm einzuziehen.
Sam zeigt Rebeccas Freund Robin bei der Firmenleitung an. Der wird wegen Industriespionage unter Anklage gestellt, kommt aber gegen Kaution wieder auf freien Fuß.
Rebeccas große Liebe Robin ist durchgebrannt. Sam präsentiert sich als gefühlvoller Tröster. Nach jahrelangen Annäherungsversuchen kommt er endlich zu der ersehnten Nacht mit Rebecca.
Die Cheers-Truppe hat im Kneipenturnier nicht die geringste Chance gegen Garys Mannschaft. Sam heckt einen Plan aus. Er lockt den Profibasketballer McHale in die Cheers-Mannschaft.
Seit Rebecca nicht mehr Geschäftsführerin ist, geht es im Cheers drunter und drüber. Sam muss feststellen, dass er dem Posten nicht gewachsen ist. Er will Rebecca zurückholen.
In der Presse wird kolportiert, Robin Colcord habe seine Freiheit und sein Vermögen für eine Frau geopfert. Rebecca fürchtet nun die Reporterscharen, die über das Cheers hereinbrechen werden.
Stolz gibt Cliff bekannt, dass er sich endlich von seiner Mutter emanzipiert habe. Tatsächlich: Als sie zu Besuch kommt, eröffnet Cliff seiner entsetzten Mutter, dass sie in einem Hotel nächtigen müsse.
Norm ist schwer deprimiert. Nicht einmal sein Bier schmeckt ihm. Der Grund: Sein Lieblingslokal soll abgerissen werden. Frasier schlägt vor, Norman solle etwas gegen die Schließung des Lokals unternehmen.
Frasier und Lilith zermürben sich ihre Köpfe darüber, dass ihr Sohn offenbar nur durchschnittlich intelligent ist. Rebecca plagt währenddessen die sexuelle Enthaltsamkeit. Robin schreibt ihr einen schlüpfrigen Brief aus dem Knast.
Sams gute Laune ist gedämpft. Der New Yorker Edelgastronom John Allen Hill bezieht mit seinem neuen Restaurant den Raum über dem Cheers. Hill diktiert die neuen Regeln im Haus. Seine Yuppie-Klientel benutzt zudem das Cheers als Wartehalle.
Woody spielt in einem Werbespot für das vegetarisches Getränk ,,Veggie-Boy" mit. Als der Spot zum ersten Mal ausgestrahlt wird, finden sich alle im Cheers ein. Woody befindet sich jedoch in einem Gewissenskonflikt.
Aus Langeweile hecken Norm und Cliff einen Streich aus: Sie rufen bei Frasiers Kreditkartenfirma an. Dort melden sie seine Karte als gestohlen.
Woody ist außer sich vor Freude: Seine Freundin Kelly kehrt nach einem Jahr aus Frankreich zurück. Allerdings kommt sie in Begleitung eines charmanten Franzosen. Woody fragt Sam um Rat, wie er den Nebenbuhler ausstechen kann.
Seit Jahren hat Carla ihre Mutter nicht mehr gesehen. Nun liegt die Frau im Sterben und bittet Carla zu sich. Sie erinnert ihre Tochter an eine alte Familientradition:Einer von Carlas Söhnen muss den Vornamen des Vaters und den Nachnamen der Mutter tragen
Mr. Hill, der Besitzer des Edelrestaurants über dem Cheers, demütigt Sam permanent. Der will sich nun rächen: Er lässt seinen Frauenheldencharme bei Hills naiver Tochter spielen. Schon bald kann Sam Erfolge verbuchen.
Rebecca erhält eine Nachricht aus dem Gefängnis. Ihr Liebhaber Robin wird bald entlassen und will sie heiraten. Im Cheers wird die frohe Botschaft ausgiebig begossen. Im Schwips erkennt Rebecca plötzlich, dass sie Robin gar nicht heiraten will.
Rebecca hat im Alkoholrausch erkannt, dass sie Robin nicht liebt. Deshalb kann sie ihn auch nicht heiraten. Sam glaubt, dass er in den nächsten Tagen besondere Rücksicht auf sie nehmen muss.
Rebecca hat ihre geplatzte Hochzeit mit Robin noch nicht ganz verkraftet. Endlich kann Sam sie dazu bewegen, ihr verschwitztes Brautkleid auszuziehen. Durch ein Missverständnis glaubt Rebecca, Sam sei in sie verliebt.
Sam freut sich schon unbändig auf den Valentinstag. Seit zwanzig Jahren trifft er sich an diesem Tag mit seiner Geliebten Lauren. Diesmal macht ihm die Witterung einen Strich durch die Rechnung.
Rebecca will Sam das Cheers abkaufen. Sam macht sich nur über sie lustig. Der Yuppie-Gastronom John Allen Hill, dem das Billardzimmer und die Toiletten der Bar gehören, nutzt die Gunst der Stunde.
Sam und die anderen planen eine große Geburtstagsparty für Frasier. Aber nicht alle sind in Feierstimmung: Woody ist eifersüchtig auf Kellys französischen Freund.
Rebecca hat das Billardzimmer gegen Sams Willen in einen biederen Teesalon umfunktioniert. Sam will das nicht akzeptieren. Sie bietet ihm eine Wette an. Wenn der Salon nicht bis zum Ende des Tages 500 Dollar Umsatz erwirtschaftet, gibt sie ihn wieder auf.
Carla steht unter Leistungsdruck: Sie will die Wahl zu besten Kellnerin Bostons gewinnen. Als Preis winkt ein schickes Cabrio. Dann erfährt Carla, dass Cliff zu den Juroren gehören soll. In ihrem Ehrgeiz verabreicht sie ihm sogar Privatmassagen.
Sam wird von Dutch Kincaid, seinem Widersacher aus alten Baseballzeiten, herausgefordert. Er soll sich mit ihm in einem Gedenkspiel messen. Zunächst weigert sich Sam. Denn Kincaid hat ihn bisher immer besiegt.
Lilith kann über den Tod ihrer favorisierten Laborratte Whitey nicht hinwegkommen. Deshalb trägt sie deren sterbliche Überreste in der Handtasche spazieren. Frasier will den Kadaver in den Müll werfen.
Frasier und Lilith suchen dringend einen Babysitter für ihren kleinen Frederick. Sie müssen mit Chefchaot Sam vorlieb nehmen.
Sam hatte für Lilith und Frasier auf ihren Sohn Frederick aufgepasst. Nun hat er einen Narren an dem Kleinen gefressen. Jeden Tag kommt Sam vorbei, überhäuft Frederick mit Geschenken und spielt mit ihm.
Rebeccas große Liebe Robin ist durchgebrannt. Sam präsentiert sich als gefühlvoller Tröster. Nach jahrelangen Annäherungsversuchen kommt er endlich zu der ersehnten Nacht mit Rebecca.
Die Cheers-Truppe hat im Kneipenturnier nicht die geringste Chance gegen Garys Mannschaft. Sam heckt einen Plan aus. Er lockt den Profibasketballer McHale in die Cheers-Mannschaft.
Seit Rebecca nicht mehr Geschäftsführerin ist, geht es im Cheers drunter und drüber. Sam muss feststellen, dass er dem Posten nicht gewachsen ist. Er will Rebecca zurückholen.
In der Presse wird kolportiert, Robin Colcord habe seine Freiheit und sein Vermögen für eine Frau geopfert. Rebecca fürchtet nun die Reporterscharen, die über das Cheers hereinbrechen werden.
Stolz gibt Cliff bekannt, dass er sich endlich von seiner Mutter emanzipiert habe. Tatsächlich: Als sie zu Besuch kommt, eröffnet Cliff seiner entsetzten Mutter, dass sie in einem Hotel nächtigen müsse.
Norm ist schwer deprimiert. Nicht einmal sein Bier schmeckt ihm. Der Grund: Sein Lieblingslokal soll abgerissen werden. Frasier schlägt vor, Norman solle etwas gegen die Schließung des Lokals unternehmen.
Frasier und Lilith zermürben sich ihre Köpfe darüber, dass ihr Sohn offenbar nur durchschnittlich intelligent ist. Rebecca plagt währenddessen die sexuelle Enthaltsamkeit. Robin schreibt ihr einen schlüpfrigen Brief aus dem Knast.
Sams gute Laune ist gedämpft. Der New Yorker Edelgastronom John Allen Hill bezieht mit seinem neuen Restaurant den Raum über dem Cheers. Hill diktiert die neuen Regeln im Haus. Seine Yuppie-Klientel benutzt zudem das Cheers als Wartehalle.
Woody spielt in einem Werbespot für das vegetarisches Getränk ,,Veggie-Boy" mit. Als der Spot zum ersten Mal ausgestrahlt wird, finden sich alle im Cheers ein. Woody befindet sich jedoch in einem Gewissenskonflikt.
Aus Langeweile hecken Norm und Cliff einen Streich aus: Sie rufen bei Frasiers Kreditkartenfirma an. Dort melden sie seine Karte als gestohlen.
Woody ist außer sich vor Freude: Seine Freundin Kelly kehrt nach einem Jahr aus Frankreich zurück. Allerdings kommt sie in Begleitung eines charmanten Franzosen. Woody fragt Sam um Rat, wie er den Nebenbuhler ausstechen kann.
Seit Jahren hat Carla ihre Mutter nicht mehr gesehen. Nun liegt die Frau im Sterben und bittet Carla zu sich. Sie erinnert ihre Tochter an eine alte Familientradition:Einer von Carlas Söhnen muss den Vornamen des Vaters und den Nachnamen der Mutter tragen
Mr. Hill, der Besitzer des Edelrestaurants über dem Cheers, demütigt Sam permanent. Der will sich nun rächen: Er lässt seinen Frauenheldencharme bei Hills naiver Tochter spielen. Schon bald kann Sam Erfolge verbuchen.
Rebecca erhält eine Nachricht aus dem Gefängnis. Ihr Liebhaber Robin wird bald entlassen und will sie heiraten. Im Cheers wird die frohe Botschaft ausgiebig begossen. Im Schwips erkennt Rebecca plötzlich, dass sie Robin gar nicht heiraten will.
Rebecca hat im Alkoholrausch erkannt, dass sie Robin nicht liebt. Deshalb kann sie ihn auch nicht heiraten. Sam glaubt, dass er in den nächsten Tagen besondere Rücksicht auf sie nehmen muss.
Rebecca hat ihre geplatzte Hochzeit mit Robin noch nicht ganz verkraftet. Endlich kann Sam sie dazu bewegen, ihr verschwitztes Brautkleid auszuziehen. Durch ein Missverständnis glaubt Rebecca, Sam sei in sie verliebt.
Sam freut sich schon unbändig auf den Valentinstag. Seit zwanzig Jahren trifft er sich an diesem Tag mit seiner Geliebten Lauren. Diesmal macht ihm die Witterung einen Strich durch die Rechnung.
Rebecca will Sam das Cheers abkaufen. Sam macht sich nur über sie lustig. Der Yuppie-Gastronom John Allen Hill, dem das Billardzimmer und die Toiletten der Bar gehören, nutzt die Gunst der Stunde.
Sam und die anderen planen eine große Geburtstagsparty für Frasier. Aber nicht alle sind in Feierstimmung: Woody ist eifersüchtig auf Kellys französischen Freund.
Rebecca hat das Billardzimmer gegen Sams Willen in einen biederen Teesalon umfunktioniert. Sam will das nicht akzeptieren. Sie bietet ihm eine Wette an. Wenn der Salon nicht bis zum Ende des Tages 500 Dollar Umsatz erwirtschaftet, gibt sie ihn wieder auf.
Carla steht unter Leistungsdruck: Sie will die Wahl zu besten Kellnerin Bostons gewinnen. Als Preis winkt ein schickes Cabrio. Dann erfährt Carla, dass Cliff zu den Juroren gehören soll. In ihrem Ehrgeiz verabreicht sie ihm sogar Privatmassagen.
Sam wird von Dutch Kincaid, seinem Widersacher aus alten Baseballzeiten, herausgefordert. Er soll sich mit ihm in einem Gedenkspiel messen. Zunächst weigert sich Sam. Denn Kincaid hat ihn bisher immer besiegt.
Lilith kann über den Tod ihrer favorisierten Laborratte Whitey nicht hinwegkommen. Deshalb trägt sie deren sterbliche Überreste in der Handtasche spazieren. Frasier will den Kadaver in den Müll werfen.
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