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Következik: 00:10 · Die Farben der Wüsten: Das rote Colorado-Plateau
2026. okt. 27.
Időpontok: Europe/Berlin
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Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen.
Astronom Rémi Cabanac erforscht den März-Himmel, und in Südtirol erwachen die Bären aus dem Winterschlaf. An den Windkraftanlagen und Forschungsplattformen der Ostsee gilt es die Schäden aus dem Winter zu beseitigen.
Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen.
In Südfrankreich beginnt die Rosenernte, und die Stierzüchter brandmarken ihre Kälber. Auf dem Hof "Bunte Kuh" in Sachsen steht die Schafschur an und an der Nordseeküste müssen Windräder repariert werden.
Im Juni geht der Frühling in die Zielgerade – die Hochphase des Jahres beginnt. In der Sächsischen Schweiz werden die Kletterwege präpariert, und in den Dolomiten startet die Sommer-Saison.
Im Juni erreicht die Sonne ihren Höchststand über Europa. Mit der Sommersonnenwende ist die Sommerzeit überall in Europa eingeläutet. Die Tage werden jetzt zwar wieder kürzer, die wirklich heißen und sonnigen Monate stehen allerdings erst bevor.
Die Sommersonne lässt in ganz Mitteleuropa die Temperaturen steigen. Für die Natur beginnt jetzt allmählich die 'Reifezeit'.
Die Sommersonne sorgt fast überall in Europa – an der Nordsee, auf der Elbe, am Bodensee, in Südtirol und in Südfrankreich – für eine Gluthitze. Für manche sind die heißen Sommertage Lebensgrundlage, für manche sind sie eine große Herausforderung.
Mit den langsam abnehmenden Temperaturen beginnt in Europa im August die Erntezeit. Überall wird nun erkennbar, was aus der Saat im Frühling geworden ist. In Mitteleuropa gehen die letzten heißen Tage ins Land. Das nutzen die Menschen für ihre Arbeit.
Im September geht der Sommer langsam zur Neige. Die Kraft der Sonne lässt spürbar nach. Von der Lüneburger Heide über Sachsen, die Wälder in den Masuren und Südtirol bis in die südfranzösische Provence.
Im September ist der Herbst bereits deutlich zu spüren. Der Altweibersommer hält zwar tagsüber oft noch sommerliche Temperaturen bereit, nachts und morgens kann es allerdings schon bitterkalt sein.
In den letzten warmen Tagen leeren sich die Felder, und die Speisekammern füllen sich. Überall in Europa wird das Erntedankfest begangen, das am Ende der fruchtbaren Jahreszeit gefeiert wird.
Wenn die Tage im Herbst deutlich kürzer werden und die Temperaturen allmählich sinken, tritt ein farbenprächtiges Naturschauspiel auf.
Der November bringt nach den letzten schönen Wetterperioden im Oktober vor allem Sturm, Kälte und Nebel mit sich. Der Winter naht und Mensch und Natur haben allerhand zu tun.
Ende November kündigt sich der bevorstehende Winter mit langen, frostigen Nächten und immer kürzer werdenden Tagen an. In höheren Lagen liegt bereits der erste Schnee.
Der Herbst verlässt langsam die nördliche Erdhalbkugel. Die Tage werden immer kürzer, und die prächtigen Farben der Bäume sind endgültig verschwunden.
Das Jahr klingt langsam aus. Wie mit Zuckerguss überzogen zeigt sich Mitteleuropa Mitte Dezember. Nur noch wenige Stunden am Tag lässt sich die Sonne blicken.
Anfang Januar hat klirrende Kälte Mitteleuropa erfasst. Die Temperaturen liegen nun dauerhaft unter null Grad Celsius. An vielen Seen und Bächen formen sich bizarre Skulpturen aus Eis.
Es ist Februar. Je länger der Winter in Mitteleuropa andauert, desto stärker bekommen die Menschen und Tiere seine unangenehmen Seiten zu spüren.
Passend dazu kündigt sich bei den Tieren der „Pferdeflüsterin“ Marlena Boron im Naturreservat Popielno im polnischen Masuren die Geburt der Konik-Fohlen an.
Die gelbe Sahara ist die Bilderbuchwüste. Sandmeere wogen. Dünen ziehen vorbei. Dattelpalmoasen unterbrechen die beschwerliche Reise. Eine Fata Morgana erscheint in der Ferne.
So farblos das Grau auf den ersten Blick auch ausschauen mag, in ihm ist noch alles enthalten: Kupfer, Mangan, Uran und Glimmer. Einmalig ausgestellt auf der Artist's Palette im Tal des Todes.
Das rosafarbene Wadi Rum in Jordanien ist ein Juwel unter den Wüsten: Felsig und schroff, aber mit feinem zartrosa Sand bestäubt. Eine irdische Landschaft, die wie Astronauten sagen, der Oberfläche des Mondes nahe kommt.
Die Salar de Uyuni in Bolivien ist eine ungewöhnliche, auf der Welt einzigartige Wüste, in der Himmel und Erde auf phantastische Art zusammenfließen und verschmelzen. Sie überrascht durch ihre surreale Fremdheit.
Das Colorado-Plateau zeigt dramatische Felsformationen und Schluchten. Riesige Gesteinsschiffe stranden, Totempfähle ragen in den Himmel und die Kobolde des Goblin Valley lüften den Vorhang zu einer anderen Welt.
Der Monarchfalter gehört zu den geheimnisvollsten und faszinierendsten Insekten auf unserem Planeten und übt mit seiner Schönheit und Anmut bei Jung und Alt eine enorme Anziehungskraft aus.
Heimische Duftblüten und Würzkräuter machen die Provence weltweit zur Marke. Das heilsame Duftöl des Lavendel nutzte die Klostermedizin bereits im Mittelalter.
Kräuter durchdringen den Alltag der Menschen in Indien wie in kaum einem anderen Land. Kräuter lassen Räucherstäbchen duften, aromatisieren Seifen und würzen die Küche.
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